Mitreden

Wie soll sich der Lebensraum Metalli deiner Meinung nach zukünftig entwickeln?
Anna und Laura (beide 16) besuchen die Kantonsschule Zug und haben klare Vorstellungen des zukünftigen Lebensraums Metalli: Bequeme Sitzmöglichkeiten, Foodtrucks und coole Läden für Jugendliche.

Mitreden

Mit der Entwicklung der Stadt Zug verändern sich auch die Anforderungen an einzelne Stadtteile. Der Lebensraum Metalli entsteht im Dialog mit der interessierten Bevölkerung und den Behörden der Stadt Zug. In unserer Vision haben wir bereits viele Anregungen und Wünsche aufgenommen.

Über eine neue Umfrage möchten wir von dir erfahren, wie gut unsere Vision deine Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt.

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Das Projektteam lädt zum Gespräch

Vom 17. bis 26. Oktober nahm sich das Projektteam in der Einkaufs-Allee Metalli Zeit für persönliche Gespräche. Eure Anmerkungen, Wünsche und Kommentare zum Projekt fliessen in die laufende Umfrage ein. Die Resultate werden wir an dieser Stelle präsentieren.

CEO Patrik Stillhart (rechts) im Gespräch mit interessierten Kunden in der Einkaufs-Allee Metalli.

Umfrage 2019

Bereits im August 2019 haben wir in einer grossangelegten Umfrage die Zugerinnen und Zuger gefragt, was Sie sich von der Metalli wünschen. Dies sind die Resultate, die daraus bereits in den aktuellen Planungsstand eingeflossen sind.

  • Das Metalli soll seine heutigen Qualitäten mit dem ausgezeichneten Angebotsmix behalten, aber vermehrt zu einem Ort der Begegnung werden.
  • Das Angebot soll nebst Läden auch nicht-kommerzielle Aktivitäten bieten (z. B. Sitzplätze ohne Konsumationszwang) und auch nach Ladenschluss für Ausgang und Begegnung attraktiv sein.
  • Ein Stadtplatz soll das in den letzten Jahren gewachsene Zentrum beim Bahnhof zwischen Zug und Baar beleben.
  • Die mit Glas gedeckte Passage wird geschätzt, man wünscht sich für das Metalli weiterhin eine ähnliche Lösung.
  • Das Metalli soll für Fussgänger und Langsamverkehr besser mit der Umgebung vernetzt sein.
  • Der Lebensraum Metalli soll für breite Zielgruppen zugänglich sein, auch bezahlbaren Wohnraum und generell niederschwellige Angebote umfassen.
  • Lokales soll wieder mehr Platz erhalten, z. B. Pop-up-Stores und andere Möglichkeiten von spontanen oder temporären Nutzungen für Zugerinnen und Zuger.
  • Man wünscht sich ein intensiv begrüntes, nachhaltiges und ökologisches Metalli.
  • Das Metalli soll Ausstrahlung mit architektonischen und städtebaulichen Highlights haben.

Der Dialog mit der Bevölkerung wird während des ganzen Projektverlaufs mittels phasenbezogener Ausstellungen, Publikationen und einer Projektwebseite aufrechterhalten. Die Erkenntnisse fliessen kontinuierlich in den Planungsprozess ein.